| Spitzname(n) | Millîler /Ay-Yıldızlılar/ Kırmızı-Beyazlar | ||
| Verband | Türkiye Futbol Federasyonu | ||
| Konföderation | UEFA | ||
| Technischer Sponsor | Nike | ||
| Trainer | Fatih Terim, seit 2005 | ||
| Co-Trainer | Müfit Erkasap, seit 2005 | ||
| Kapitän | Emre Belözoğlu, seit 2008 | ||
| Rekordtorschütze | Hakan Şükür (51) | ||
| Rekordspieler | Rüştü Reçber (118) | ||
| Heimstadion | Wechselnde Stadien | ||
| FIFA-Code | TUR | ||
| FIFA-Rang | 13. (1.021 Punkte) (Stand 8. Oktober 2008) | ||
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| Bilanz | |||
|---|---|---|---|
| 458 Spiele 162 Siege 109 Unentschieden 187 Niederlagen |
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| Statistik | |||
| Erstes Länderspiel (Istanbul, Türkei; 26. Oktober 1923) |
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| Höchster Sieg (Ankara, Türkei; 20. November 1949) (Genf, Schweiz; 20. Juni 1954) (Istanbul, Türkei; 10. November 1996) |
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| Höchste Niederlage (Chorzów, Polen; 24. April 1968) (Istanbul, Türkei; 14. November 1984) |
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| Erfolge bei Turnieren | |||
| Weltmeisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 2 (Erste: 1954) | ||
| Beste Ergebnisse | Dritter Platz 2002 | ||
| Europameisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 3 (Erste: 1996) | ||
| Beste Ergebnisse | Halbfinale 2008 | ||
| Konföderationen-Pokal | |||
| Endrundenteilnahmen | 1 (Erste: 2003) | ||
| Beste Ergebnisse | Dritter 2003 | ||
| (Stand: 19. November 2008) | |||
Die türkische Nationalmannschaft ist die Auswahlmannschaft des türkischen Fußballverbandes Türkiye Futbol Federasyonu. Die Auswahl wird seit dem Juni 2005 von Fatih Terim trainiert und ist derzeit 13. in der FIFA-Weltrangliste. Ihr größter Erfolg ist der Dritte Platz bei der WM 2002 unter Trainer Şenol Güneş. Ihr bislang bestes Ergebnis in einer Fußball-Europameisterschaft war der Einzug ins Halbfinale im Jahr 2008.
Bearbeiten Geschichte
Der türkische Fußballverband (Türkiye Futbol Federasyonu) kurz TFF genannt, wurde am 23. April 1923 gegründet. Er ist seit dem Jahr 1923 Mitglied der FIFA und seit 1962 der UEFA.
Bearbeiten Das erste Länderspiel
Das erste Länderspiel der Türkei fand am 26. Oktober 1923 im Taksim-Stadion in Istanbul statt. Gegner war Rumänien.
Rumänien ging zunächst durch den österreichischen Gastspieler Isidor Gansl in der 25' mit 1:0 in Führung, doch durch zwei Tore von Zeki Riza Sporel in der 32' und 50' gelang es der Türkei überraschend, für kurze Zeit in Führung zu gehen. Doch in der 67' schaffte Rumänien durch ein erneutes Tor von Gansl noch den Ausgleich und so blieb der Spielstand des ersten Freundschaftsspiels für die Türkei bis zum Abpfiff.
Mit seinen beiden Toren war Zeki Riza Sporel der erste Torschütze der türkischen Nationalmannschaft. Insgesamt schoss er 15 Tore für die Türkei und war lange Zeit bester Torschütze, bis er von Lefter Küçükandonyadis eingeholt wurde.
Bearbeiten Kader des ersten Spiels
- Nedim Kaleci (Altinordu)
- Hasan Kamil Sporel (Fenerbahçe Istanbul)
- Cafer Çağatay (Fenerbahçe Istanbul)
- Ismet Uluğ (Fenerbahçe Istanbul)
- Nihat Bekdik (Galatasaray Istanbul)
- Baran Fevzi (Galatasaray Istanbul)
- Emin Bey (Caykur Rizespor)
- Alaaddin Baydar (Fenerbahçe Istanbul)
- Zeki Riza Sporel (Fenerbahçe Istanbul)
- Sabih Arca (Fenerbahçe Istanbul)
- Bedri Gürsoy (Galatasaray Istanbul)
Bearbeiten Der erste Sieg
Den ersten Sieg feierte die türkische Nationalelf mit einem 4:2 am 17. Juni 1924 gegen Finnland. In Helsinkis Helsingfors Stadion traf Zeki Riza Sporel viermal und erzielte somit alle Treffer der Türken.
Bearbeiten Unvergessene Spiele
Dies ist eine Liste unvergessener Spiele der türkischen Fußballnationalmannschaft. (Ergebnisse aus türkischer Sicht)
Bearbeiten Teilnahme der Türkei an der Fußball-Weltmeisterschaft (2 Mal)
Die Türkei nahm bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz erstmals an einer WM-Endrunde teil. Die türkische Mannschaft war in Gruppe 2 mit Ungarn, Deutschland und Südkorea in einer Gruppe, wo sie als Außenseiter galt. Das erste Spiel verlor die Türkei gegen Deutschland mit 1:4. Drei Tage später besiegte man den WM-Neuling Südkorea deutlich mit 7:0. Am 23. April 1954 musste ein Entscheidungsspiel entscheiden, ob die Türken oder die Deutschen das Turnier forsetzten konnten. Die Türkei unterlag dem späteren Weltmeister mit 2:7.
Erst 48 Jahre später konnte sich die Türkei erneut für eine Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Türkei setzte sich in der Relegation gegen Österreich mit einem Auswärtssieg 1:0 und einem Heimsieg mit 5:0 durch und erhielt die Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea. In der Gruppe C trafen die Türken auf den Rekordweltmeister Brasilien, Costa Rica und China. Man galt hinter Brasilien als Favorit für die Qualifikation ins Achtelfinale. Im ersten Gruppenspiel gegen Brasilien boten die Türken ein gutes Spiel und gingen durch ein Tor von Hasan Şaş in Führung. Nachdem Ronaldo die Partie egalisiert hatte, bewertete der koreanische Schiedsrichter eine strittige Situation als Notbremse, verwies den Türken Alpay des Feldes und sprach den Brasilianern einen Elfmeter zu, den Rivaldo zum Siegtreffer verwandelte. In der Nachspielzeit sorgte Rivaldo für eine unrühmliche Szene, als er von Hakan Ünsal angeschossen wurde, eine Kopfverletzung vortäuschte und so den Platzverweis des türkischen Spielers herbeiführte.
Im zweiten Spiel gegen Costa Rica durfte die Türkei das Spiel nicht verlieren, denn sonst wären sie erneut wie bei der ersten Teilnahme bereits nach der Vorrunde raus. Am Ende des Spiels hieß es 1:1 Unentschieden. Die Türkei musste auf die Schützenhilfe der Brasilianer hoffen und selbst das Spiel gegen China gewinnen. Sie besiegten die Chinesen souverän mit 3:0 und erhielten danach die Information, dass Brasilien mit 5:2 das Spiel für sich entschieden hat. Somit war die Türkei im Achtelfinale. Im Achtelfinale besiegten die Türken den Gastgeber Japan durch ein frühes Kopfballtor von Ümit Davala mit 1:0. Im Viertelfinale begegnete man auf eine Überraschungsmannschaft von Senegal. Durch ein Golden Goal von İlhan Mansız in der 95. Minute erreichte die Türkei das Halbfinale der WM 2002. Im Halbfinale trafen die Türken erneut auf Brasilien und genauso wie in der Begegnung davor bezwang die Mannschaft aus Südamerika die Türken mit 0:1. Die Ay-Yıldızlılar erreichten den 3. Platz nach dem man Südkorea mit 3:2 besiegte. Das Tor von Hakan Şükür in 11 Sekunden war dabei das schnellste Tor der WM-Geschichte.
Bearbeiten Relegation für die WM 2006
Trotz des 4:2-Heimsiegs über die Schweiz konnte sich die Türkei nicht für die Weltmeisterschaft 2006 qualifizieren, da die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel nach dem 2:0-Heimsieg von Bern die Endrunde in Deutschland erreichte.
Nach dem entscheidenden Spiel am 16. November 2005 kam es zwischen den Spielern beider Mannschaften zu Handgreiflichkeiten und handfesten Auseinandersetzungen. Zudem lieferten sich sich die Fans Prügeleien im Stadion sowie nach dem Spiel.
Die FIFA-Disziplinarkommision verurteilte daraufhin am 7. Februar 2006 den türkischen Verband zu einer Geldstrafe und der Übernahme der Verfahrenskosten (insgesamt über 130.000 Euro), zudem wurde er dazu verurteilt, die nächsten sechs Heimspiele außerhalb der Türkei in einem Stadion, welches mindestens 500 km vom türkischen Staatsgebiet entfernt liegt, sowie ohne Zuschauer zu bestreiten. Darüber hinaus erhielten Alpay Özalan, Emre Belözoglu je sechs Länderspiele Sperre - der Schweizer Benjamin Huggel ebenfalls eine Sperre für sechs Länderspiele. Serkan Balci wurde für zwei Spiele und Mehmet Özdilek (einer der Co-Trainer der Türkei) für 12 Monate gesperrt, der Schweizer Physiotherapeut Stephan Meyer wurde für zwei Spiele der Nationalmannschaft gesperrt.
Nach der Veröffentlichung dieser Sanktionen seitens der FIFA ging der türkische Fußballverband in Revision ohne sonderlichem Erfolg, da die FIFA nicht bereit war die Strafen zu mildern. Daraufhin suchte der türkische Verband sein Recht, indem er vor das Sportgericht (CAS) zog, das letztendlich die Strafe milderte und die endgültigen Sanktionen aussprach.
Der türkische Fußballverband musste nun seine nächsten drei offiziellen Heimspiele ohne Publikum und in einem Drittland austragen. Die Spieler Huggel und Emre wurden nur noch für vier Pflichtspiele (zuvor sechs) ihrer Verbandsmannschaften gesperrt. Die ausgesprochenen Geldstrafen wurden hingegen bestätigt.[1]
Der türkische Verband zog es vor, alle drei Spiele in der Frankfurter Commerzbank-Arena auszutragen. Die Strafe gegen den Verband endete mit dem EM-Qualifikationsspiel gegen Norwegen.
| 1930 in Uruguay | nicht teilgenommen |
| 1934 in Italien | zurückgezogen |
| 1938 in Frankreich | nicht teilgenommen |
| 1950 in Brasilien | auf Endrundenteilnahme verzichtet |
| 1954 in der Schweiz | Vorrunde |
| 1958 in Schweden | zurückgezogen |
| 1962 in Chile | nicht qualifiziert |
| 1966 in England | nicht qualifiziert |
| 1970 in Mexiko | nicht qualifiziert |
| 1974 in Deutschland | nicht qualifiziert |
| 1978 in Argentinien | nicht qualifiziert |
| 1982 in Spanien | nicht qualifiziert |
| 1986 in Mexiko | nicht qualifiziert |
| 1990 in Italien | nicht qualifiziert |
| 1994 in den USA | nicht qualifiziert |
| 1998 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 2002 in Südkorea/Japan | 3. Platz |
| 2006 in Deutschland | nicht qualifiziert |
| 2010 in Südafrika |
Bearbeiten Teilnahme der Türkei an der Fußball-Europameisterschaft (3 Mal)
Die türkische Nationalmannschaft nahm das erste Mal an einer Fußball-Europameisterschaft 1996 in England teil. Unter der Leitung von Fatih Terim spielten man gegen Portugal, Kroatien und Dänemark in einer Gruppe. Das Turnier beendete die Türkei in der Vorrunde Punkt-und Torlos.
Bereits vier Jahre nach dem Debakel qualifizierten sich die Türkei für das Turnier in den Niederlanden und Belgien. Diesmal verlief es besser für die Mannschaft. Mit Mustafa Denizli als Trainer erzielte man das erste Tor gegen Italien in der Fußball-Europameisterschaft. In den restlichen Gruppenbegegnungen gegen Schweden (0:0) und Belgien (2:0 Sieg) qualifizierte man sich für das Viertelfinale, dem bis dato besten Ergebnis. Jedoch verloren sie gegen Portugal mit 0:2 und mussten sich vom Wettbewerb verabschieden.
2008 waren die Türken wieder an einer Europameisterschaft beteiligt. Im ersten Spiel gegen Portugal verloren die Rot-Weißen mit 0:2. Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber Schweiz lag man eine Zeitlang 0:1 zurück und es sah danach aus, dass die Türken das Turnier verlassen müssten. Durch ein Tor von Semih Şentürk stand es 1:1. In der letzten Minute der Nachspielzeit schoss Arda Turan das Siegtor und gleichzeitig Schweiz aus dem Turnier. Im letzten Gruppenspiel gegen die Tschechen gab es eine erstmalige Ausgangssituation, ein Unentschieden hätte zu keinem Weiterkommen beider Mannschaften ermöglicht, da beide Mannschaften die selbe Tordifferenz und Punktzahl hatten, es hätte nach 90 Minuten Elfmeterschießen gegeben. Nach 60. Min hielt man dies nicht mehr für nötig. Tschechien führte zu dieser Zeit mit 2:0. Arda Turan machte das Anschlusstor und durch ein Fehler von Petr Cech machte Nihat Kahveci das 2:2 in der 87. Min. Alles sah nach einem Elfmeterschießen aus. Nihat jedoch drehte das Spiel komplett und kurz vor Ende der regulären Spielzeit machte er das Siegtor zum 3:2. Die Türkei war nach 2000 wieder im Viertelfinale. Das Viertelfinale lautete Kroatien - Türkei. Durch ein Fehler von Rüştü Reçber führten die Kroaten in der 119. Minute. Kroatien fühlte sich wie der sichere Sieger und aus dem nichts in der 120. Minute erzielte Semih Şentürk das Ausgleichstor und rettete seine Mannschaft ins Elfmeterschießen. Das Elfmeterschießen entschieden die Türken für sich und waren somit im Halbfinale, der Gegner hieß Deutschland. Trotz einer guten Leistungen gegen die Deutschen schieden die Türken mit 2:3 aus dem Turnier aus. Das erreichen des Halbfinales ist das beste Ergebnis der Türkei in einer Europameisterschaft.
| 1960 in Frankreich | nicht teilgenommen |
| 1964 in Spanien | nicht qualifiziert |
| 1968 in Italien | nicht qualifiziert |
| 1972 in Belgien | nicht qualifiziert |
| 1976 in Jugoslawien | nicht qualifiziert |
| 1980 in Italien | nicht qualifiziert |
| 1984 in Frankreich | nicht qualifiziert |
| 1988 in der BR Deutschland | nicht qualifiziert |
| 1992 in Schweden | nicht qualifiziert |
| 1996 in England | Gruppenphase |
| 2000 in Belgien und den Niederlanden | Viertelfinale |
| 2004 in Portugal | nicht qualifiziert |
| 2008 in Österreich/Schweiz | Halbfinale |
Bearbeiten Teilnahme der Türkei am Konföderationen-Pokal (1 Mal)
Die Türkei nahm das erste und bislang letzte Mal an einem Konföderationen-Pokal 2003 in Frankreich teil. Die Türken wurden aufgrund der Absage von Deutschland als WM-Dritter nachnominiert. In der Gruppe B spielten die Rot-Weißen gegen Brasilien, Kamerun und USA. Im ersten Spiel gegen die USA gewann man 2:1. Die Tore machten Okan Yılmaz und Tuncay Şanlı. Danach folgte die Partie gegen Kamerun. Das Spiel endete mit einem Unentschieden 2:2. Im letzten Gruppenspiel reichte den Türken im Duell gegen die Brailianer ein Punkt um das Halbfinale zu erreichen. Die Türken spielten eine gute Partie und das Ergebnis lautete 2:2. Kurz vor Schlusspfiff erzielte Alex noch das Ausgleichstor. Im Halbfinale traf man auf den gleichzeitigen Europameister, Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich. Trotz einer guten Leistung musste sich die türkische Mannschaft am Ende geschlagen geben. Sie verloren 2:3. Im Spiel um Platz 3 gegen Kolumbien, gelang es durch ein spätes Tor von Okan Yılmaz sich den 3. Platz zu sichern. Vor diesem Treffer stand das Spiel 1:1.
| 1992 in Saudi-Arabien | nicht teilgenommen |
| 1995 in Saudi-Arabien | nicht teilgenommen |
| 1997 in Saudi-Arabien | nicht teilgenommen |
| 1999 in Mexiko | nicht teilgenommen |
| 2001 in Südkorea und Japan | nicht teilgenommen |
| 2003 in Frankreich | 3.Platz |
| 2005 in Deutschland | nicht teilgenommen |
Bearbeiten Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen (4 Mal)
| 1908 in London | nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet |
| 1912 in Stockholm | nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet |
| 1920 in Antwerpen | nicht teilgenommen, der Verband wurde erst 1923 gegründet |
| 1924 in Paris | Qualifikation |
| 1928 in Amsterdam | Achtelfinale |
| 1936 in Berlin | Achtelfinale |
| 1948 in London | Viertelfinale |
Bearbeiten WM-Qualifikation 2010
Bearbeiten Spiele
| Datum | Spielort | Gegner | Ergebnis | Torschützen |
|---|---|---|---|---|
| 06.09.2008 | Eriwan | 0:2 (0:0) | 0:1 Tuncay Şanlı (61.), 0:2 Semih Şentürk (76.) | |
| 10.09.2008 | Istanbul | 1:1 (0:1) | 0:1 Wesley Sonck (31.), 1:1 Emre Belözoğlu (74., Handelfmeter) | |
| 11.10.2008 | Istanbul | 2:1 (0:1) | 0:1 Edin Džeko (26.), 1:1 Edin Džeko (51.,Eigentor), 2:1 Mevlüt Erdinç (66.) | |
| 15.10.2008 | Tallinn | 0:0 | ||
| 28.03.2009 | Spanien | -:- | ||
| 01.04.2009 | Türkei | -:- | ||
| 05.09.2009 | Türkei | -:- | ||
| 09.09.2009 | Bosnien und Herzegowina | -:- | ||
| 10.10.2009 | Belgien | -:- | ||
| 14.10.2009 | Türkei | -:- |
Bearbeiten Tabelle
| Platz | Mannschaft | Spiele | Siege | Remis | Niederlage | Tore | Differenz | Punkte |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 4 | 4 | 0 | 0 | 10:1 | +9 | 12 | |
| 2. | 4 | 2 | 2 | 0 | 5:2 | +3 | 8 | |
| 3. | 4 | 2 | 1 | 1 | 7:5 | +2 | 7 | |
| 4. | 4 | 2 | 0 | 2 | 12:4 | +8 | 6 | |
| 5. | 4 | 0 | 1 | 3 | 2:13 | -11 | 1 | |
| 6. | 4 | 0 | 0 | 4 | 1:12 | -11 | 0 |
(Stand 15. Oktober 2008)
Bearbeiten Aktueller Kader
Der angegebene Kader umfasst die Nationalspieler, die im Aufgebot für die WM-Qualifikationsspiele gegen Bosnien und Herzegowina und Estland am 11.und 15. Oktober 2008 stehen.
Bearbeiten Trainerstab
- Chef-Trainer: Fatih Terim
- Co-Trainer: Müfit Erkasap, Oğuz Çetin, Metin Tekin
- Torwarttrainer: Eser Özaltındere
Bearbeiten Nationaltrainer
Die Daten zeigen das erste sowie das letzte Spiel der Trainer.
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