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Die Italienische Schönschrecke (Calliptamus italicus) ist eine Kurzfühlerschrecke aus der Familie der Feldheuschrecken (Acrididae). Die sehr wärmeliebende Art zählt in Mitteleuropa zu den stark bedrohten Arten. Sie ist in Deutschland vom Aussterben bedroht, obwohl sie dort früher in günstigen Jahren, zuletzt 1931 und 1951, so zahlreich auftrat, dass Bekämpfungsmaßnahmen erwogen wurden. In Südeuropa ist sie hingegen nach wie vor eine der häufigsten Kurzfühlerschrecken.
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Der Dersim-Aufstand war der letzte große Kurdenaufstand in der Türkei. Er fand 1937/38 in der Region statt, die in etwa der heutigen Provinz Tunceli entspricht. Offiziellen türkischen Berichten zufolge sollen zehn Prozent der damals insgesamt 65.000 bis 70.000 Einwohner Dersims im Verlauf der Auseinandersetzungen getötet worden sein. Die Revolte wurde mit massiver Gewalt gegen Rebellen und Zivilisten niedergeschlagen. Zahlreiche Bewohner wurden aus ihren Dörfern vertrieben, die anschließend zerstört wurden.
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Der Gemeine oder Gefleckte Teppichhai (Orectolobus maculatus), auch bekannt unter dem australischen Namen Wobbegong, ist eine Art aus der Familie der Teppichhaie (Orectolobidae). Er lebt an der Südküste Australiens und kann eine Körperlänge von über drei Metern erreichen.
Die Art wird allgemein trotz ihrer Größe als harmlos betrachtet; Bissunfälle kommen vor allem vor, wenn Badende oder Taucher auf die ruhig am Meeresboden liegenden Tiere treten. Regional besteht ein hoher Fischereidruck auf die Haie, so dass sie vor allem vor New South Wales als gefährdet betrachtet werden.
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Aquäduktenmarmor, auch Eifelmarmor genannt, ist ein zu den Kalksteinen zählendes Lokalvorkommen von Travertin, dessen Entstehung als Sedimentgestein letztendlich eine Folge menschlicher Bautätigkeit ist. Dies macht ihn als Naturstein einmalig. Er entstand innerhalb eines Zeitraumes von 190 Jahren als Ablagerung in der etwa 95 Kilometer langen gemauerten Eifelwasserleitung. Der Kanal, den die Römer bauten, führte bis zu seiner Zerstörung von der Nord-Eifel nach Köln und wurde durch fünf kalkhaltige Quellen des als regionalgeologisch bezeichneten Gebietes Sötenicher Kalkmulde gespeist.
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